Ein Gartenhaus entsteht (Teil 12) - Singing in the rain!

Heute dann mal endlich die Regenrinnen und die Anschlüsse an der Regentonne installiert. Den ganzen Tag hat es geschüttet und als ich fertig war kam die Sonne raus. Typisch.

Na ja, war ziemliche Säge- und Fummelsarbeit aber technisch gesehen ist es sauber! Ästhetisch gesehen hätte ich es anders gemacht aber Cheffe wollte die Tonne (eine nur) nur an einer Ecke haben. Dehalb musste ich tricksen. Also stabil, dicht etc ist das alles. Sauber verarbeitet. Harmonischer könnte es schon aussehen aber… na ja :-)


  

Durfte dann auch heute mein neues Werkzeug ausprobieren (runde saubere Löcher ausbohren macht Spaß!) und ich bin zu 95% fertig mit dem Gartenhaus (nach einem Jahr!!!). Bleiben nur mehr ein paar kleine Details.

Übrigens, so eine Regenrinne hilft nicht nur Geld/Wasser sparen sondern verlängert die Lebensdauer eines Gartenhäuschen wesentlich: wenn das Wasser direkt unabgeleitet runterplätschert, spritzt es gegen die Wände bis zu 30 cm Bodenhöhe. Und das trägt zum Vermodern der Wände bei. Wenn nun alles in einer Tonne abgeleitet wird schont dies die Wände!

Yay! :-)

Eine Antwort zu “Ein Gartenhaus entsteht (Teil 12) - Singing in the rain!”

  1. Hennes sagt:

    Was übrigens auch sinnvoll ist, um das Gartenhäuschen vor Wind und Wetter zu schützen, ist eine passende Behandlung des Holzes. Beziehungsweise auch noch andere Dinge, auch bezüglich des Grundwassers, die man berücksichtigen sollte. Ich habe mir vor drei Jahren auch ein kleines Gartenhaus gebaut, es war eigentlich mehr eine Art Schuppen. Damals hatte ich mich leider nicht so gut informiert und heute sieht der Schuppen schon recht mitgenommen aus und ist an einigen Stellen ein wenig morsch. Daher kann ich nur empfehlen, alle Infos, die du kriegen kannst zum Thema Holzschutz auch zu befolgen. Im Internet oder im Baumarkt findet man sicher kompetente Beratung. Ich hab auf der-holz-experte beispielsweise auch was nützliches gefunden.

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